Fauna und Flora · Tiere
Makrele
Die Makrele ist ein in Küstengewässern lebender, thunfischartiger Schwarmfisch

Die Makrele ist ein in Küstengewässern lebender, thunfischartiger Schwarmfisch Abschnitte
Wichtige Eigenschaften im Überblick
Biologische Besonderheit:
Da Makrelen keine Schwimmblase besitzen, müssen sie ständig in Bewegung bleiben, um nicht zu versinken und genug Sauerstoff aufzunehmen. Dies ermöglicht ihnen jedoch auch blitzschnelle Vertikalbewegungen und Tiefenwechsel im
Aussehen:
Sie haben einen torpedoförmigen Körper mit einer leuchtend grünblauen Haut und charakteristischen, dunklen Querstreifen auf dem Rü
Grösse & Alter:
Sie werden meist etwa 30 bis 50 Zentimeter lang, wiegen bis zu 3,4 kg und können ein Alter von bis zu 17 Jahren
Lebensraum & Nahrung:
Sie kommen vor allem im Nordatlantik, in der Nord- und Ostsee sowie im Mittelmeer vor. Sie ernähren sich von Plankton, Kleinkrebsen und Fischbrut. Den Winter verbringen sie fastend in tieferen Gewässern nahe dem Meeresboden.
Kulinarische Bedeutung & Gesundheit
Die Makrele zählt zu den fetten Speisefischen. Ihr Fettgehalt schwankt je nach Jahreszeit extrem: Nach dem Laichen im Frühjahr liegt er bei etwa 3 %, im Herbst steigt er auf bis zu 30 % an.
Gesundheitsvorteile:
Das Fleisch ist reich an lebenswichtigen Omega-3-Fettsäuren, hochwertigem Eiweiss sowie den Vitaminen A, B und D. Zudem liefert sie wichtige Mineralstoffe wie Jod und Selen.
Zubereitung:br
Makrelen haben ein rötlich-bräunliches, sehr würziges und saftiges Fleisch. Sie eignet sich hervorragend zum Grillen, Braten oder Räuchern. Klassisch wird sie auch in Öl, Tomatensauce oder Weisswein mariniert in Konserven angeboten. Zum Dämpfen oder Poachieren ist sie wegen des hohen Fettgehalts weniger geeignet.